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Die leistungsfähigkeit der Akkus der Elektroautos von heute




Akkus Heute - Die Entwicklung geht weiter !

Immer häufiger fällt in der Politik und in der Automobilbranche das Wort Elektroauto oder Elektrofahrzeuge, die zukünftig die altbekannten Benzinfahrzeuge ersetzen sollen. Und auf den ersten Blick betrachtet, klingt auch alles sehr logisch, zukunftsorientiert und umweltschonend. Doch wenn man genauer hinsieht, stellt man sich die Frage, woher soll die Energie oder besser der Akku für so ein Elektroauto kommen? Vor allem da die bisherige Entwicklung noch immer vor dem Problem steht, dass Akkus für ein Elektroauto derzeit nicht genug Energiekapazität besitzt, als dass das Fahrzeug weiter als 100km fahren würde, bevor ihm sozusagen der Saft ausgeht - also der Akku leer ist und erst wieder aufgeladen werden müsste.
Als Lösung des Problems gilt der Lithium-Ionen- Akku. Jedoch wirft dieser Akku, trotz viel Potentials, innerhalb der Entwicklung alternativer Antriebstechniken für Elektroautos gleich weitere Probleme auf. Zwar prädestiniert sich dieser Akku durch seine hohe Energiedichte, hoher Leistung und kaum Selbstentladungsproblemen, bringt jedoch eine geringe Belastbarkeit und eine hohe Hitzeempfindlichkeit mit sich. Davon abgesehen ist dieser Akku sehr schwer und die Haltbarkeit von solch einem Akku eher umstritten. Nimmt man da zum Beispiel die Akkulebensdauer eines Handys, kann man davon ausgehen, dass der Akku innerhalb von nur 4 Jahren meistens nicht mehr zu gebrauchen ist. Wenn man das nun auch für den Akku eines Elektroautos, als Richtlinie, für die Haltbarkeit nimmt, wird es untragbar, da der Ersatz mehrere Tausend Euro betragen würde.
Grundsätzlich liegt der Preis eines solchen Akku bei mehreren Tausend Euro je KW/h, was eindeutig den zumutbaren Rahmen für Elektroautos sprengt und dabei liegt das nicht mal an den Kosten des Materials, sondern daran, dass die Entwicklungskosten dieser Akkus für Elektroautos noch lange nicht gedeckt sind und somit für diesen horrenden Preis sorgen. Und so lange das der Fall ist, kann man noch lange nicht davon ausgehen, dass die Preise für diese Art von Akkus für Elektroautos in relativ naher Zukunft erschwinglicherwerden.

Die Akkuforschung für Elektroautos geht weiter

Problematisch ist auch, dass durch die hohe Menge an Energie bei diesem Akku auf kleinstmöglichen Raum in Elektroautos gebracht wird und diese dadurch oft freigesetzt wird, ohne dass man es kontrollieren könnte. Das Risiko einer Überspannung ist groß, was den Akku zerstören und im schlimmsten Fall zu einem schweren Brand führen kann. Wobei da noch zu bedenken ist, dass man Lithium nicht einfach mit Wasser löschen kann, weil Wasser den Brand nur noch verschlimmern würde. Daher setzt man zur Sicherung von solch einem Akku elektronische Schaltungen ein, die eben solch eine Überspannung und
Grundsätzlich kann man davon also ausgehen, dass die Forschung und Entwicklung in Sachen Akku noch lange nicht abgeschlossen ist und so schnell auch noch nicht abgeschlossen sein wird. Es bleibt abzuwarten was sich in Richtung Akku zukünftig noch tun wird und welcher alternative Antrieb in Form eines Akku letztendlich das Nonplusultra sein wird. Gute Ansätze sind da, aber noch nicht vollständig ausgereift und noch nicht wirklich Langzeitgetestet. Doch man hat sich zum Ziel gesetzt, die bekannten Probleme des Akku nach und nach zu verringern und seine Praxistauglichkeit mit höchstmöglichem Erfolg zu verbessern.Fazit: Es bleibt abzuwarten wann es erschwingliche Akkus gibt, und auch die Haltbarkeit der Akkus muss verlängert werden.



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